Stickstoffwerke Ostmark AG 4% TSV

500 RM, Serie N

Art.Nr.9375

Linz a. d. Donau Sep. 1940

EUR 9,00

Stickstoffwerke Ostmark AG 4% TSV, Linz a. d. Donau, 1000 RM, Serie D, Sep. 1940, Art.Nr.9375a, Preis 11,00 EUR
Stickstoffwerke Ostmark AG 4% TSV, Linz a. d. Donau, 500 RM, Feb. 1943, Art.Nr.9375b, Preis 9,00 EUR
Stickstoffwerke Ostmark AG 4% TSV, Linz a. d. Donau, 1000 RM, Feb. 1943, Art.Nr.9375c, Preis 11,00 EUR
Gegründet am 7.6.1939 durch die I.G. Farbenindustrie als Verwerter des Kokereigases, das in den benachbarten "Reichswerken Hermann Göring" anfiel. Erzeugung von Stickstoffen aller Art. 1946 verstaatlicht, Umbenennung in Österreichische Stickstoffwerke AG. 1973 Umbenennung in Chemie Linz AG. Im Zuge der völligen Neustrukturierung der verstaatlichten Industrie wurde die Chemie Linz AG 1990/1992 von der ÖMV AG (ab 1995 OMV AG) übernommen, die Teile davon, wie etwa die Pharma- und Feinchemikaliensparte, weiterverkaufte. Aus der multidivisionalen Chemie Linz AG wurde ein Chemiepark, in dem heute an die 40 Unternehmungen unter Nutzung von Standortsynergien tätig sind. Nachfolgeunternehmen der Chemie Linz AG sind unter anderem die Agrolinz Melamin GmbH (AMI) in Linz (2005 Verkauf von 50% an die IPIC) und die DSM Fine Chemicals Austria GmbH, die sich im Mehrheitsbesitz des niederländischen Chemiekonzerns DSM N.V. befindet.
Branche: Chemie & Pharma
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