Straßenbau AG Niederlahnstein

100 RM

Art.Nr.9623

Niederlahnstein Okt. 1930

EUR 95,00

Gegründet am 20.6.1923 als Zusammenschluss mehrerer Gesellschaften, u.a. der 1895 gegründeten Straßenwalzenbetrieb vormals H. Reifenrath GmbH. Bau und Unterhaltung von Straßen, Übernahme von Bauarbeiten jeder Art, Herstellung und Vertrieb von Baustoffen und Straßenwalzenbetrieb. 1942 Übernahme der Ostdeutschen Wegebaugesellschaft mbH in Dresden ohne Liquidation. Beteiligungen um 1945: 1. Reifenrath GmbH, Niederlahnstein. 2. Deutsche Teer- und Asphaltschotterwerke GmbH, Köln, Berlin. 3. Vianova Straßenbaugesellschaft mbH, Breslau. 4. Vianova Straßenbaugesellschaft mbH, München. 5. Vianova Straßenbaugesellschaft mbH, Stuttgart. 6. Vianova Straßenbau-AG, Wien. 1949 wurde der Firmenname in "Strabag Bau-AG" geändert und der Sitz nach Köln verlegt. Die Strabag-Konzernstruktur wurde im Jahre 1993 weiter dezentralisiert und in eine Holding-Organisation fortentwickelt, Umfirmierung in Strabag AG. Die österreichische Bau Holding- Gruppe ist seit 1997 neuer Mehrheitsaktionär der Strabag. Die gesamte Bau Holding Strabag-Gruppe hat ihren Markenauftritt im Jahr 2000 unter dem Namen Strabag vereinheitlicht. 2004 in eine Societas Europaea (SE) umgewandelt (Bauholding Strabag SE). 2006, nach Integration der Walter-Bau-Gruppe, der Dywidag und von Züblin sowie Heilit + Woerner Umbenennung in Strabag SE. 2007 erwirbt der russische Multimilliardär Oleg Deripaska einen 30 Prozent-Anteil an der Gesellschaft. Am 6. Juni 2007 bestätigte das Schweizer Bundesgericht den Entscheid des Handelsgerichts Zürich, wonach die Rechte am Namen Strabag in der Schweiz bei der mittelständischen StraBAG Strassenbau und Beton AG mit Sitz in Zürich liegen. Die beiden Strabag-Tochterunternehmen Züblin- Strabag AG (Zürich) und Murer-Strabag AG (Erstfeld) wurden daraufhin unter dem Namen Züblin Murer AG fusioniert. Die Strabag SE, deren Firmensitz sich heute in Wien befindet, gehört zu den fünf größten europäischen Baukonzernen.
Branche: Bau
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